Drohnen

Hier findet ihr eine Übersicht der Drohnen die ich aktuell besitze und im besten Fall auch mal fliege, wenn es die Zeit und die aktuellen Wetterverhältnisse gerade mal zulassen… 😉

🚁 Einordnung der Modelle

Die Auswahl deckt ein breites Spektrum ab: von den preiswerten Einsteigermodellen von Holy Stone, die ideal zum Üben sind, bis hin zur High-End-Consumer-Klasse von DJI für professionelle Aufnahmen.

  • Holy Stone HS360S: Ein kompaktes Einsteigermodell für Hobby-Piloten, die Wert auf Portabilität legen, ohne viel zu investieren.
  • Holy Stone HS720-Serie: Die „Arbeitstiere“ von Holy Stone. Robuster als die 360er, mit solider GPS-Unterstützung.
  • DJI Mini 5 Pro: Die Referenz in der Klasse unter 250g. Sie bietet Profi-Features (Hinderniserkennung, vertikale Aufnahmen), ohne dass man in vielen Ländern einen großen Drohnenschein benötigt.
  • DJI Air 3S: Ein Kraftpaket für Enthusiasten. Dank des Dual-Kamera-Systems (Weitwinkel und Tele) und der höheren Windstabilität ist sie für anspruchsvolle Produktionen gedacht.

📊 Technische Daten im Vergleich

ModellHoly Stone HS360SHoly Stone HS720GDJI Mini 5 ProDJI Air 3S
Gewicht< 250gca. 460g< 250gca. 720g
Kamera-Auflösung4K (Interpoliert)4K (Real)48 MP / 4K 120fpsDual: 50 MP & 48 MP
Sensorgröße1/3″ CMOS1/3″ CMOS1″ CMOS1″ CMOS & 1/1.3″
Gimbal2-Achsen (EIS)2-Achsen3-Achsen (Echt vertikal)3-Achsen
HinderniserkennungKeineKeineAllseitig + LiDARAllseitig + Nacht-LiDAR
Max. Flugzeitca. 20 Min.ca. 26 Min.bis zu 34/45 Min.ca. 45 Min.
Übertragung3 km (WLAN)3 km (WLAN)DJI O4+ (bis 20 km)DJI O4 (bis 20 km)

Analyse der einzelnen Modelle


1. Holy Stone HS360S (Der leichte Einstieg)

Diese Drohne ist auf Mobilität ausgelegt. Da sie unter 250g wiegt, fällt sie in die günstigste Kategorie der Drohnenverordnungen. Sie verzichtet auf komplexe Sensorik und setzt auf ein einfaches GPS-Modul für die Positionshaltung. Ideal für Gelegenheitsflüge ohne großes Budget.

Handbuch


2. Holy Stone HS720 (Der robuste Allrounder)

Die HS720-Serie ist der Klassiker von Holy Stone. Sie ist eine faltbare GPS-Drohne mit einer 4K-Kamera, die für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet ist. Sie ist schwerer und liegt dadurch bei Wind etwas stabiler in der Luft, erfordert aber aufgrund des Gewichts meist einen Kompetenznachweis (Drohnenführerschein).

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3. DJI Mini 5 Pro (Die High-Tech Kompaktklasse)

Die Mini 5 Pro ist das aktuelle Wunderkind der Sub-250g-Klasse.

  • Sensorik: Durch das integrierte LiDAR-System kann die Drohne Entfernungen zu Objekten auch bei fast völliger Dunkelheit zentimetergenau messen – ein massiver Vorteil gegenüber rein kamerabasierten Systemen.
  • Kamera: Sie bietet professionelle Features wie 10-Bit D-Log M für die Nachbearbeitung und echte vertikale Aufnahmen für Social Media.

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Technische Details


4. DJI Air 3S (Die semiprofessionelle Wahl)

Die Air 3S ist das Arbeitstier. Dank des dualen Kamerasystems (Weitwinkel und Tele) bietet sie filmische Möglichkeiten, die die anderen Modelle nicht erreichen. Das LiDAR-Modul ist hier primär für die Sicherheit bei autonomen Rückflügen und in komplexen Umgebungen (Wälder, Gebäude) optimiert.

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Technische Details


Anmerkung der Redaktion: Der Einleitungssatz hört sich etwas hochtrabend an „Die Auswahl deckt ein breites Spektrum ab…“ Warum ist das so? Weil ich zu faul war mir alle Daten aus den Datenblättern zusammen zu suchen und eine KI „beauftragt“ habe diese Seite zu erstellen... 😉